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Marianne Rogée

als Isolde Pavarotti

Marianne Rogée wurde in Münster geboren und wuchs dort auf. Nach einer Lehre zur Industriekauffrau absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Westfälischen Schule für Musik in Münster.

Die Rolle der Isolde Pavarotti (ehemals Isolde Panowak) in der „Lindenstraße“ spielte sie ab Februar 1986 in Folge 9. Nebenbei war sie in unterschiedlichen TV -Sendungen zu sehen, wie „Die Wache“ (RTL, 1994), in mehreren WDR-Revues (WDR: Westdeutscher Rundfunk) und in der WDR-Sitcom „…und im Keller gärt es“ (1995), in der sie an der Seite von Jochen Busse ihr komödiantisches Talent zeigte.

Von der Mattscheibe auf die Leinwand kam Marianne Rogée 1995. Der niederländische Regisseur Theu Boermans bot ihr eine Rolle für den Film „1000 Rosen“, der 1995 in den Kinos zu sehen war und den Niederländischen Filmfestivalpreis gewann.

Auch im Theater war und ist Marianne Rogée aktiv. Engagements erhielt sie an Bühnen in Köln, Düsseldorf, Dortmund, Münster, München, Stuttgart und Frankfurt. Um dem Humor treu zu bleiben, gründete sie die Kabarettgruppe „Die Gradmesser“ in Köln, wo sie sowohl als Schauspielerin als auch Autorin agierte. In dem Projekt „Modellversuch Künstler und Schüler“ engagierte sie sich außerdem als Animateurin, Regisseurin und Schauspielerin zugleich und im Kölner Theater „Sprungbrett“ führte sie Regie.

Wie in ihrer Rolle als Isolde Pavarotti ist Marianne Rogée im wahren Leben eine begeisterte Sängerin mit besonderem Augenmerk auf Chansons. So nahm sie 1994 im Rahmen der „Lindenstraße“ eine CD auf mit dem Titel: „Marianne Rogée singt Isoldes Lieder“. Mit dem Programm „Ich singe und spreche von Liebe“ tritt sie live vors Publikum, unter anderem mit Texten von Erich Kästner und Kurt Tucholsky.

Marianne Rogée ist darüber hinaus (Synchron-)Sprecherin, u.a. für Hörspielproduktionen (z.B. „Valerie Luck“ auf Hoch- und auf Plattdeutsch). Auch beim Projekt „Die große Hörbibel“ wirkte sie mit und sprach dort die Rolle der Noomi.

Politisch und sozial engagiert sie sich unter anderem für fair gehandelte Produkte oder die Malteser. Neben Musik, Kunst und Literatur interessiert sich Marianne Rogée für fremde Kulturen. Ihre Liebe zu Tieren und ihr soziales Engagement kombinierte sie im Jahr 2004, indem sie ein Buch herausbrachte, in dem sie Katzenportraits von 150 Stars sammelte und die Einnahmen dem guten Zweck zuführte („Katzen für UNICEF “).

Marianne Rogée lebt in Köln.

Schauspieler - Ehemalig

Vorname: Marianne
Nachname: Rogée
Geburtsort: Münster
Erste Folge: 9
Letzte Folge: 1217

Zur Person

Copyright © WDR 2014
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Datum 24.10.2014
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